Linie M – Santa Maria I

Michela Muriga, sardische Schriftstellerin und studierte Theologin, veröffentlichte differenzierte Überlegungen zur Frage der Leihmutterschaft. Feministische Argumente, biblische Argumente – wer meint, daran ließe sich klar erkennen, wer für und wer gegen die Leihmutterschaft ist, täuscht sich. Der betroffene Vater und ehemalige Politiker Nichi Vendola sowie ein italienischer Gerichtsentscheid bringen weitere Facetten in die Diskussion.

Beginnen wir mit Michela Murgia, die ein 2011 veröffentlichtes Buch „Ave Mary“ nannte, nach der Urmutter der katholischen Welt. Sie inspirierte mich zum Namen dieser Station. (Ich nenne die Station natürlich nicht mit englischem Namen, sondern mit italienischem, schließlich schreibe ich deutsch.) Murgia setzt sich immer wieder öffentlich mit der Frage auseinander, wer wie Mutter werde:

Mutter werden

Im Mai 2017 betont Murgia gegenüber der Tageszeitung bergamonewsi: Mutter-Sein sei eine bewusste Wahl und nicht von der Natur auferlegt: „Ich habe Angst vor jenen, die versuchen, Mutterschaft auf ein reines biologisches Phänomen zu reduzieren: es ist keine mit der Natur verknüpfte Entscheidung, sich um einen anderes menschliches Wesen zu kümmern, ob es nun selber gezeugt worden ist oder nicht. (…) In (unserer westlichen Welt), in der immer weniger Kinder gemacht würden, sei noch nie so viel von Mutterschaft gesprochen worden. Es werde diskutiert, was Mutter-Sein sei, in verschiedenen Facetten, die den Begriff übernehmen würden: natürliche Mutter, biologische Mutter, soziale Mutter, Leihmutter.

Die Feministinnen

Die italienische, feministische Organisation “Se non ora quando – Libere”rief im Dezember 2015 dazu aufii, eine Petition gegen die Leihmutterschaft zu unterzeichnen. „Wir lehnen es ab, die ‚Leihmutterschaft‘ als Akt der Freiheit oder Liebe zu betrachten. In Italien ist sie verboten, aber in der heutigen Welt existiert sie: Italienische „Auftraggeber“ können in andern Ländern Frauen finden, die für sie ein Kind ‚austragen‘. Wir akzeptieren nicht – nur weil die Technik dies ermöglicht und im Namen von mutmaßlichen Individualrechten – , dass Frauen wieder Verfügungsobjekte werden: nicht mehr des Patriarchats, sondern des Marktes. Wir wollen, dass die Leihmutterschaft geächtet wird.“ Zum ersten Mal in der Geschichte würden Mutterschaft und Freiheit zusammen kommen. Mutter Sein oder Nicht sein könne gewählt werden. Gewählte und nicht aufgedrängte Mutterschaft öffne sich zu einer Idee, die größer sei als die Freiheit und der einzelne Mensch: Der Lebensweg, den eine Frau und ihr zukünftiges Kind zusammen gingen, sei ein außergewöhnliches menschliches Abenteuer. Kinder seine nicht Sachen, die verkauft oder „geschenkt“ werden könnten. Wenn die Geschichte, wer sie zur Welt gebracht habe und wer die Seinen seinen, programmatisch getrennt würden, würden sie zur Ware werden. Die Feministinnen von “Se non ora quando – Liberewürden die volle Anerkennung der zivilen Rechte für Lesben und Schwule unterstützen, sie würden aber allen – auch den Heterosexuellen – sagen: Der Wunsch nach einem Kind könne nicht zum Recht werden, das um jeden Preis durchgesetzt werde.

Die Frage der Leihmutterschaft spaltet die italienischen Feministinnen. Die Gruppierung „Se Non Ora quando Factory“ distanziertiii sich am 5.11.2015 vom Appell, indem sie Fragen aufwirft zum Kindeswohl, zur Freiheit der austragenden Frau und zur institutionalisierte Ausnutzung des weiblichen Körpers für reproduktive Zwecke. Sie stößt sich auch am Zeitpunkt der Debatte, die genau dann stattfindet, wenn endlich die eingetragene Partnerschaft auf der politischen Agenda steht, die von konservativer Seite bekämpft wird und dessen Stiefkindadoption zusätzlich umstritten ist. In diesem geladenen politischen Umfeld beziehen schon die sprachlichen Benennungen Position: Während die einen von „Gestazione Per Altri“ (Schwangerschaft für Andere) sprechen, verwenden die andern “Utero in affitto” (Leihgebärmutter.) Die Presse verwendet in der Regeln den Ausdruck „maternità surrogata“ (Ersatzmutterschaft). Im deutschen Sprachraum wird allgemein von Leihmutterschaft gesprochen.

Ein Vater

Im Sommer 2016 bekommt der Politiker Nichi Vendola in der Presse und auf den sozialen Netzwerken große Aufmerksamkeit: Zusammen mit seinem kanadischen Lebenspartner wird er Vater eines Kind, das von einer kalifornischen Frau ausgetragen worden war. Das Kind wurde in den USA geboren, beide Männer als Väter eingetragen. Gegen zahllose Beleidigungen und den Vorwurf, er habe egoistisch gehandelt, wehrt sich Vendolaiv: „Ich teile mit meinem Lebenspartner eine Wahl und einen Lebensweg, die Lichtjahre entfernt sind vom Ausdruck Leih-Gebärmutter. Dieses Kind ist das Kind einer wunderschönen Liebesgeschichte, die Frau, die es in ihrem Schoß getragen hat, und ihre Familie sind Teil unseres Lebens.“ Vendola zog sich aus der Politik zurück und entschied sich mit seinem Partner, in Kanada zu leben:v Sie wollten ihren Sohn nicht zum Bannträger für einen gesellschaftlichen Kampf machen, sondern nur in Frieden leben. (…) Die Eizellenspenderin werde Tante genannt, die Tragemutter unsere große Mutter.

Diffenzierte Überlegungen von Michela Murgia

Maria Murgia äußert ab dem 6. Januar 2016 über Facebookvi in mehreren Teilen ihre Überlegungen zur Thematik, die am 2. Februar 2016 auch in der Zeitschrift espresso vii publiziert werden. Einleitend führt sie aus: „Seit Wochen brummt mir der Schädel vom Kopfzerbrechen, das verbunden ist mit dem Appell gegen die Leihmutterschaft, unterschrieben von vielen Frauen (darunter viele, die ich schätze und mit denen ich auf dem gleichen Weg unterwegs bin), aber den ich nicht unterschrieben habe, wie viele andere. Ich habe noch nicht das Warum geschrieben, weil das Warum komplex ist und eine ausführliche und gemeinsame Ausarbeitung verlangt.“ (…) Es sei dies ein Thema, in dem sie keine Gewissheit habe, gesteht Murgia und geht ausführlich und differenziert auf verschiedene Aspekte ein:

Unter dem Titel „Das Medium ist nicht die Nachricht“ fordert Murgia auf, Schwangerschaft und Mutterschaft nicht wieder zu vermischen und geht als erstes auf die sprachlichen Begriffe ein. Murgia verwendet den Begriff Ersatz-Schwangerschaft und weist den Ausdrucks maternità surrogata (wörtlich Ersatzmutterschaft) zurück. Die Feministinnen von “Se non ora quando – Libere” beharrten auf einer Art Natürlichkeit, die notwendigerweise im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft bestehe und die mit einer gewissen Betonung alsLebensweg und außergewöhnliches menschliches Abenteuer definiert werde. Murgia definiert Mutterschaft als Wunsch, zu erschaffen, mit der Bereitschaft, elterliche Verantwortung für ein anderes Leben zu übernehmen. Mit dieser Definition sei ausgeschlossen, dass Mutterschaft ersetzt werden könne, weil Mutterschaft ein persönlicher, unveräußerlicher Willensakt sei. Schwanger zu sein reiche nicht, um von Mutterschaft zu sprechen. Doch diese Versicherung sei eine ziemlich neue zivilisatorische Errungenschaft.Mutterschaft konnte während Jahrhunderten den Blutsbanden und den damit verbundenen Stellungen nicht entzogen werden, außer zum Preis härtester sozialer Verdammnis. Die feministischen Kämpfe des letzten Jahrhunderts zwangen die Gesellschaft dazu, Mutterschaft zu überdenken, bis nur noch jene als Mutter definiert wurde, die Mutter sein wollte; das, was ein kollektives Schicksal war, wurde ein individuelles.“

Das italienische Gesetz erlaube in gewissen Schranke schon jetzt einer schwangeren Frau, Schwangerschaft und Mutterschaft auseinander zu halten. Mutter-Sein könne abgelehnt werden durch Schwangerschaftsabbruch oder durch dauernde Ablehnung, für das Neugeborene zu sorgen (Verzicht auf elterliches Sorgerecht, Adoption). Die ‚unersetzbare Einheit des Bandes‘ zwischen Schwangeren und Fötus würden jene stützen, die Schwangerschaft und Mutterschaft als untrennbar sähen und gegen jene Frauen verwendet, die aus den verschiedensten Gründen wählten, nicht Mutter zu sein. Mit dem mystisch-deterministische von Blut zu Blut würden auch Verhalten in Frage gestellt, die schon als Rechte im italienischen Justizsystem geregelt seien, verbunden mit der Rückkehr zu einer Mutterschaft zweiter Klasse, wenn sie nicht in der Schwangerschaft ihren Ursprung habe. Es verblüfft Murgia, dass ausgerechnet Frauen, die sich Feministinnen nennen, die Kategorie der natürlichen Bindung verwenden würden.

In einem zweiten Teil befasst sich Murgia mit der wirtschaftlichen Seite der Problematik: Die wirtschaftliche Frage ist augenscheinlich das Herz der Debatte über die Ersatzschwangerschaft. Ist es sozial akzeptabel, dass arme Frauen reichen sterilen Paaren ihre reproduktive Fähigkeit verkaufen können – diese, und nicht das Kind. Kann eine Frau ein biologisches Verhältnis wie die Schwangerschaft freiwillig beginnen, ohne die Absicht zu haben, die daraus folgende Mutterschaft einzunehmen? Kann sie es auch gegen Entschädigung machen?“ fragt Murgia. Eine gesetzliche Regelung solcher Fragen sei dringend notwendig, um zu verhindern, dass die Antwort in Indien gesucht werde.

Für die folgenden Überlegungen geht Murgia vom italienischen Gesetz aus, das die Abtreibung und den Verzicht auf die elterliche Gewalt regelt. Beide Entscheide seien faktische Unterbrechungen einer biologischen Beziehung, die einseitig von der betroffenen Frau ausgeübt werden, leitet sie ihre Überlegungen ein und führt dann zu den italienischen Verhältnissen aus: Die Gründe können die verschiedensten sein, aber wirtschaftliche sind unter den wichtigsten. Wenn man vor der Möglichkeit steht, ein neues Leben in die Welt zu setzen, ist Geld ein sehr relevantes Argument, wenn nicht sogar entscheidend. Ein Frau treibe ab ( und, in geringerem Ausmaß, verlasse das geborene Kind) weil sie manchmal keine Kinder haben wolle, aber vor allem, weil wirtschaftliche Opportunitätsgründe suggerierten, auch eine grundsätzlich gewünschte Mutterschaft zu verschieben: Die Frau arbeite in einem prekären Arbeitsverhältnis ohne Aussicht auf Stabilität, sie verdiene nicht genug, sie fürchtete sich, arbeitslos zu werden oder Aufgaben geringerer Qualität zugewiesen zu bekommen, sie habe schon andere Kinder, die die familiären Ressourcen aufbrachen würden oder sie habe nicht die Unterkunft, die Arbeit oder den soziale Status, um für sich und das Kind aufzukommen. Es sei kein Zufall, dass Artikel 4 des 194/78er Gesetzes ausdrücklich wirtschaftliche Gründe unter den gültigen Gründen für einen Schwangerschaftsabbruch vorsehe: Alle anderen seien selten. Wenn ein Gesetz den Schwangerschaftsabbruch aus wirtschaftlichen Gründen zulasse, warum solle dann nicht ein Gesetz existieren, das eine Geburt erlaube, um ein Einkommen zu erzielen?

Dass die Katholiken sich widersetzen würden, überrascht Murgia nicht: Die Moraldoktrin der Kirche bewerte den Wille der Frau nicht höher als das gezeugte Kind, außer wenn beide bedroht seien. Deshalb ist es nach Murgia vollkommen kohärent, wenn die kirchliche Welt sich sowohl gegen die Abtreibung wie auch gegen die Schwangerschaft für Andere stellte: Beide seien Ausdruck der absoluten Bestimmung über das werdende Leben. Viel weniger kohärent erscheint Muriga, dass sich Menschen gegen die Ersatzschwangerschaft stellen würden, die sich auf die Wahlfreiheit beruften.

Die Schwangerschaft für Andere sei nach formalen Gesichtspunkten nichts anderes als eine unerwünschte Schwangerschaft: Sie werde nicht für sich selbst unternommen, werde aber nicht abgebrochen, sondern zu Ende gebracht. Wenn wirtschaftliche Gründe einen Abtreibungsentschluss legitimieren, könnten sie nicht illegitim sein für den Entschluss, zu gebären. Der Staat müsse alles unternehmen, um die wirtschaftlichen Gründe der einen oder der anderen Wahl zu beseitigen. Dies sei eine Frage der Gerechtigkeit, die alle – auch den Staat und seine politischen Sozialpartner – betreffe, nicht aber die Frau und ihre Wahl. „Keine dürfte gezwungen sein, abzutreiben oder für andere zu gebären, weil sie Geld braucht, aber: Solange wir gesellschaftlich nicht in der Lage sind, die wirtschaftlichen Hindernisse zu beseitigen, die die Frauen daran hindern, einzig nach ihrem Willen zu wählen, ob sie Mütter werden oder nicht, müssen sie dies im Rahmen von Regeln machen können, die sie und die, die sie gebären, schützen. Ein Gesetz zu verlangen, dass die Schwangerschaft für Andere verbietet, verhindert nicht nur die Ausnützung nicht, sondern setze ihr auch keine Grenzen.

In einem dritten Abschnitt geht Murgia auf die Frage ein, was ein Gesetz regeln müsste. Eine Schwangerschaft bringe Zeitaufwand, körperliche Veränderungen und objektive Risiken mit sich. Aus Menschenliebe würde dies wohl nur eine kleinste, aus dem Westen stammende Minderheit auf sich nehmen. Die große Mehrheit nehme eine solche Schwangerschaft einzig und allein aus Geldgründen auf sich. Es ist für Murgia unvorstellbar, jenen Frauen nicht zumindest eine Versicherung, eine hohe Entschädigung für die Schwangerschaft, einen angemessenen medizinischen Zugang, eventuelle Unterstützung für ihre Familie, die ohne ihre Anwesenheit, Kraft und Gesundheit auskommen müsse, und eine Begleitung bis zur vollständigen Erholung der Frau zuzugestehen. Diesem Absatz stellt Murgia den Wort Bezahlt ist nicht gekauft voran. Ohne Gesetz würden die Frauen dasselbe machen, aber ohne jegliche Rechtsansprüche.

Natürlich sei die Armut das Problem. Es sei offensichtlich, dass 99 von 100 eine Schwangerschaft für Andere nie machen würden, wenn sie nicht arm wären. Aber dieses Eingeständnis gelte genau so für jene Mutter, die ihr Kind bei der eigenen Mutter lasse, um in Italien als Altenpflegerin zu arbeiten. Welche osteuropäische Frau würde schon der Kindheit der eigenen Kinder entsagen, um in einem fremden Land ihre physische Kraft, ihre Präsenz und ihre Pflege einer fremden Familie zu Verfügung zu stellen, wenn sie nicht so bezahlt würde, dass sie ihre finanziell benachteiligte Position verbessern könnte? fragt Murgia rhetorisch. Auch dies sei eine offensichtliche Ausnützung: Kein Gehalt würde sie je entschädigen dafür, dass sie ihre eigenen Kinder nur 4 Mal im Jahr sehen könne. Der italienische Staat habe die Pflege der Kinder, Familien und Alten immer den Frauen auferlegt. Es sei heuchlerisch, nicht zu sehen, dass die Emanzipation – indem gewählt werden könne, die Pflege selber zu machen oder arbeiten zu gehen – nur zum Preis der Nichtemanzipation anderer Frauen erreicht werden könne.

Murgia erwähnt weitere Situationen, die zu Ausnützung führten: Die Angst vor Arbeitsplatzverlust ließe Frauen eine Schwangerschaft ablehnen oder verschieben; Unternehmen verlangten Sterilität für eine Anstellung und der Staat kürze Dienstleistungen und stelle arbeitsrechtliche Vertragsformen zur Verfügung, die immer weniger Frauen die Möglichkeit gäben, trotz allem Mutter zu werden.

Das ethische Problem, eine Ersatz-Schwangerschaft zu entschädigen, sei das gleiche wie für jede extreme Lebensleistung, die für Geld gemacht werde. Es sei ein Problem der Klassen, der Beziehungen zur wirtschaftlichen und sozialen Macht, des Ungleichgewichts zwischen den Geschlechtern. Ein System, dieses ethische Problem zu umgehen, sei noch nicht gefunden worden. Um die Schäden zu limitieren, sei es konstruktiver, diese Marktsituation anzuerkennen.

Doch: ‚Ohne Regeln würde der Markt gewinnen‘, überschreibt Murgia den vierten Abschnitt. Ein Gesetz, dass eine Schwangerschaft entschädigt werden müsse und auch der Aufwand für Versicherungen, medizinische und psychologische Versorgung, würde nicht das Problem der Kommerzialisierung lösen. Es würde zumindest der Schwangeren einen Rechtsanspruch geben, würde aber die Ersatzschwangerschaft als das legitimieren, was sei heimlich schon sei: Eine Möglichkeit nur für die Reichen. Murgia erachtet denn auch als größtes ethisches Problem folgende Konsequenzen: Wenn die Schwangerschaft für Andere teuer bliebe, sich sogar aufgrund einer klaren Rechtslage noch verteure, verlagere dies finanziell weniger wohlhabende Elternanwärter in Regionen mit schwächerer Gesetzgebung oder Frauen, die finanziell noch schwächer seien. Jene, die mehr ausgeben könnten (oder ein größeres Gewissen hätten), würden der Schwangeren bessere Rechte ermöglichen. Jene, die weniger ausgäben, würden sich Frauen aussuchen, die zu allem bereit wären unter schlechteren Bedingungen. Muriga verweist auf die Zustände bei der Adoption, wo so schon heute die Abläufe der offiziellen Adoption mit Wartelisten und bürokratischen Anforderungen umgangen würden.

Das ethische Problem der Leihmutterschaft ist nach Murgia immer an die wirtschaftliche Ungleichheit gebunden.

Dies ist der erste Teil zur Thematik Leihmutterschaft. Der zweite Teil beinhaltet Michela Murgias Überlegungen zum Kindeswohl, eine auf die Bibel bezogenen Einordnung der Leihmutterschaft sowie die Erfahrungen des ehemaligen Politikers Nichi Vendola als Vater eines Sohnes, der dank der Leihmutterschaft zu Welt kam. Abschließend lesen wir, wie ein italienisches Gericht die Folgen der Leihmutterschaft rechtlich einordnet. Zum Abrufen des zweiten Teils bitte hier klicken:  Linie M – Santa Maria II

Quellen:

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